Peter Alexander ist tot

Peter Alexander (* 30. Juni 1926 in Wien; † 12. Februar 2011 ebenda; eigentlich Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer) war ein österreichischer Sänger, Schauspieler, Entertainer und Showmaster. Er gehörte vor allem von Mitte der 1950er bis Mitte der 1990er-Jahre zu den populärsten Unterhaltungskünstlern im deutschsprachigen Raum.

Während Jahrzehnten unterhielt er Millionen am TV: Der österreichische Schauspieler, Sänger und Entertainer Peter Alexander ist gestorben.

Laut seiner Sprecherin, die sich «im Auftrag der Familie» äusserte, verstarb Alexander am Samstag. Angaben zur Todesursache seien in der Mitteilung nicht gemacht worden, berichtete die Nachrichtenagentur APA. «Die Trauerfeierlichkeiten finden im engsten Familienkreise statt», hiess es.

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Bond-Legende gestorben

John Barry OBE (* 3. November 1933 in York, England als John Barry Prendergast; selten benutztes Pseudonym Michael Angelo; † 30. Januar 2011 in Oyster Bay) war einer der erfolgreichsten britischen Filmkomponisten und Arrangeure des 20. Jahrhunderts und Träger zahlreicher Filmpreise, darunter fünf Oscars (zwei für Frei geboren – Die Königin der Wildnis, je einen für Der Löwe im Winter, Jenseits von Afrika und Der mit dem Wolf tanzt). Besondere Popularität erlangten seine Kompositionen für die James-Bond-Filmreihe.

LONDON – Er schrieb Musik-und Filmgeschichte. Jetzt ist der Komponist John Barry im Alter von 77 Jahren einem Herzanfall erlegen.

Filmmusik war John Barry regelrecht in die Wiege gelegt worden: Seine Mutter war Pianistin, der Vater Besitzer von acht Kinos.

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Bernd Eichinger ist tot

Bernd Eichinger (* 11. April 1949 in Neuburg an der Donau; † 24. Januar 2011 in Los Angeles) war ein deutscher Filmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur.

Der Regisseur und Produzent ist am Montag plötzlich und unerwartet in Los Angeles verstorben. Er wurde 61 Jahre alt.

Wie die Produktionsfirma Constantin Film heute Dienstag mitteilte, starb Bernd Eichinger am Montagabend an einem Herzinfarkt. Der Erfolgsproduzent habe während eines Abendessens mit Freunden und Familie in Los Angeles einen Herzinfarkt erlitten. Er wurde 61 Jahre alt.

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Schauspielerin Stephanie Glaser gestorben

Stephanie Glaser (* 22. Februar 1920 in Neuenburg; † 14. Januar 2011 in Zollikerberg) war eine Schweizer Schauspielerin. Sie lebte in Zürich-Witikon.

Stephanie Glaser ist in der Nacht auf Samstag im Alter von 90 Jahren im Spital gestorben.

Stephanie Glaser ist tot. Sie verstarb in der Nacht auf Samstag im Spital Zollikerberg bei Zürich. Dies teilte ihr Treuhänder und Bevollmächtigter, Hans-Jörg Gerber, mit. Glaser galt als eine der grössten Volksschauspielerinnen in der Schweiz und wurde unter anderem mit Produktionen wie «Ueli, der Knecht» oder «Die Herbstzeitlosen» bekannt.

Wie ihr Treuhänder weiter erzählt, sei Glaser friedlich im Schlaf gestorben. Sie habe sich allerdings zuvor beim Spital gemeldet, weil «es ihr zuletzt einfach grundsätzlich nicht mehr so gut ging».

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Gerry Rafferty ist tot

Gerald „Gerry“ Rafferty (* 16. April 1947 in Paisley, Schottland; † 4. Januar 2011 in Bournemouth) war ein britischer Folk-Rock-Singer-Songwriter.

Mit “Baker Street” und “Stuck in the Middle With You” wurde der schottische Musiker bekannt. Zuletzt bestimmt der Alkohol das Leben von Gerry Rafferty. Er starb mit 63 Jahren.

Gerry Rafferty, der Schöpfer des Hits “Baker Street”, ist tot. Der schottische Musiker sei nach langer Krankheit verstorben, sagte sein Agent Paul Charles am Dienstag. 1978 feierte Rafferty mit “Baker Street” einen Welterfolg: In den US-Charts stieg er bis auf Platz Nummer zwei, in Großbritannien kam er unter die Top-Drei. Bis zu seinem Tod soll ihm der Welthit jedes Jahr mehr als 90.000 Euro eingebracht haben.

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Emilie Lieberherr mit 86 Jahren gestorben

Emilie Lieberherr (* 14. Oktober 1924 in Erstfeld, † 3. Januar 2011 in Zürich) war eine Schweizer Politikerin.

Die ehemalige Zürcher Stadträtin verstarb gestern in ihrer Altersresidenz. Das kämpferische SP-Mitglied war die erste Frau in der Stadtregierung – und wurde später aus der Partei ausgeschlossen.

Die langjährige Sozialvorsteherin Zürichs und Kämpferin für Frauenrechte ist gestern Montag in Zürich gestorben. Das vermeldet heute Tele Top. Lieberherr war die erste Frau, die 1970 in die Zürcher Regierung einzog. In einer Mitteilung zum Tod der 86-Jährigen schreibt die Stadtregierung, Zürich verliere mit Lieberherr «eine grosse Zürcherin und eine charismatische und verdiente Persönlichkeit.»

Lieberherr kämpfte leidenschaftlich für ihre Anliegen und liess sich nie in ein Korsett zwingen. Sogar dem Bundesrat habe sie die Leviten gelesen, wie sie kurz vor dem 80. Geburtstag dem Tages-Anzeiger sagte (siehe Link links). Als Mitglied der SP wurde sie 1990 denn auch aus der Partei ausgeschlossen, da ihre «Parteisolidarität in Sach- und Personalfragen mangelhaft» sei, wie es damals hiess. 1994 trat sie nach 24 Amtsjahren als Vorsteherin des Sozialamtes aus dem Stadtrat zurück und wurde durch Monika Stocker ersetzt.

Zu den Pionierleistungen von Lieberherr gehörten laut Stadtregierung unter anderem die Alimentenbevorschussung, der intensivierte Bau von städtischen Altersheimen, die Stiftung Wohnfürsorge für Betagte, die Einrichtung zahlreicher Jugend-Treffpunkte in den einzelnen Quartieren sowie Einsatzprogramme für arbeitslose Jugendliche.

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