Donna Summer ist tot

Donna Summer (* 31. Dezember 1948 in Boston, Massachusetts, U.S.A.; † 17. Mai 2012 in Florida; eigentlich LaDonna Andrea Gaines) war eine US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin. Ihr Name steht für internationale elektronische Popmusik, die sie zusammen mit ihren Produzenten Giorgio Moroder und Pete Bellotte entwickelt hat, und für eine vielseitige Stimme. Es wird geschätzt, dass sie weltweit 130 Millionen Schallplatten verkauft hat. Mit Songs wie Love to Love You Baby, I Feel Love, Hot Stuff oder On the Radio wurde sie in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zum internationalen Star. Sie eroberte die Hitparaden der ganzen Welt und war in den 1970er Jahren die weltweit erfolgreichste Musikerin. Sie starb am Morgen des 17. Mai an den Folgen ihrer Krebserkrankung im Alter von 63 Jahren in Florida.

Im Alter von 63 Jahren ist die US-Sängerin Donna Summer gestorben. Ihre grösste Erfolge feierte sie in der Disco-Ära der 70 Jahre. Die Sängerin war offenbar an Lungenkrebs erkrankt.

Donna Summer, Disco-Queen der 70er und 80er Jahre, ist im Alter von 63 Jahren gestorben. Das teilte ihre Familie am Donnerstag in Englewood im US-Staat Florida mit. Ihre Hits wie «Hot Stuff», «Last Dance», «Love To Love You Baby», «She Works Hard For The Money» und «Bad Girls» wurden zum Soundtrack einer glitzernden Disco-Ära mit Sex, Drogen, Tanz und extravaganter Kleidung.

In der Mitteilung der Familie hiess es, die Familie sei nach Summers Tod in Frieden «mit ihrem aussergewöhnlichen Leben und ihrem Vermächtnis». Zur Todesursache machte die Familie keine Angabe. Die Sängerin litt aber offenbar an Lungenkrebs und versuchte gemäss der amerikanischen TMZ das Ausmass ihrer Krankheit zu verbergen.

In den 70er Jahren gelang Summer der Durchbruch, viele ihre Alben erreichten Gold- und Platinstatus. Ihr Sound war eine Mischung mehrere Genres – sie gewann Grammy-Auszeichnungen in den Kategorien Dance, Rock, R&B.

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Walter Roderer ist tot

Walter «Rodi» Jakob Roderer (* 3. Juli 1920 in St. Gallen; † 8. Mai 2012 in Illnau; heimatberechtigt in Trogen und Zürich) war ein Schweizer Volksschauspieler.

Der Volksschauspieler ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Seine 60 Jahre jüngere Ehefrau erfuhr durch die Medien von seinem Tod.

Walter Roderer starb zu Hause in Illnau ZH, wie sein Manager gegenüber Blick.ch bestätigte. Der ursprünglich «ernste» Schauspieler machte sich 1957 mit dem Schwank «Der Mustergatte» selbstständig und gilt als Rekordhalter unter den Schweizer Theatermachern.

Walter Roderer tourte fast vier Jahrzehnte mit Boulevardstücken, Schwänken und Cabaret-Programmen durch meist ausverkaufte Theater- und Gasthaussäli. 1288 Mal spielte Roderer den «Mustergatten», «Der verkaufte Grossvater» brachte es auf 749 Aufführungen.

Der auch in Deutschland viel beachtete Film «Buchhalter Nötzli» war zweiterfolgreichster Schweizer Film nach «Die Schweizermacher», bis ihn 2003 die RS-Komödie «Achtung, fertig, Charlie!» verdrängte.

In «Buchhalter Nötzli» spielte Roderer das, was er nach eigenem Bekunden war: Herr Schweizer. In seiner Autobiografie «Sie müend mi verstoh… , …gelled si» sagte er von sich selbst, er sei ein Spiesser, «Tüpflischiisser» und Apostel der Zukurzgekommenen. Er mochte Bernerplatte, Hörnli mit Ghackets und Fussball.

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Sänger Lucio Dalla ist tot

Lucio Dalla (* 4. März 1943 in Bologna; † 1. März 2012 in Montreux, Schweiz) war ein italienischer Musiker. Der Cantautore war für seine meist kritischen und poetischen Texte bekannt.

Der italienische Liedermacher Lucio Dalla ist in Montreux an einem Herzinfarkt gestorben. Er wäre am 4. März 69 Jahre alt geworden.

»Es sei ihm sehr gut gegangen, er sei glücklich und im Frieden mit sich selber gewesen, sagte ein Freund von Dalla. Dieser hatte noch am Mittwochabend mit ihm telefoniert.

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Hazy Osterwald ist tot

Hazy Osterwald (* 18. Februar 1922 als Rolf Erich Osterwalder in Bern; † 26. Februar 2012 in Luzern[1]) war ein Schweizer Musiker, Sänger und Orchesterleiter. Zu seinen bekanntesten Stücken gehören der «Kriminal-Tango» und der «Konjunktur-Cha-Cha» («Geh’n Sie mit der Konjunktur»).

Der Musiker verstarb am Sonntag im Alter von 90 Jahren

Seinen 90. Geburtstag feierte Hazy Osterwald am 18. Februar in kleinem Kreis zu Hause; eine geplante Party war abgesagt worden, nachdem sich seine Parkinson-Krankheit nach einer Infektion verschlimmert hatte.

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Apple-Gründer Steve Jobs ist tot

Steven „Steve“ Paul Jobs (* 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien; † 5. Oktober 2011 in Palo Alto, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Unternehmer. Er war Mitgründer und langjähriger CEO von Apple Inc. und eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Computerindustrie. Zusammen mit Steve Wozniak und Ron Wayne gründete er 1976 Apple und half, das Konzept des Heimcomputers mit dem Apple II populär zu machen. Jobs war darüber hinaus Geschäftsführer und Hauptaktionär der Pixar Animation Studios und nach einer Fusion größter Einzelaktionär der Walt Disney Company. Sein Vermögen wurde im März 2011 vom Wirtschaftsmagazin Forbes Magazine auf 8,3 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Er war einer der bekanntesten und erfolgreichsten Unternehmer der Welt, machte Computer zum Objekt der Begierde: Apple-Mitbegründer Steve Jobs ist im Alter von 56 Jahren gestorben. Seit längerem litt der US-Amerikaner an Krebs.

San Francisco – Sie nannten ihn iGod, er hat Computer sexy gemacht, mit seinen Erfindungen wurde der Apple-Konzern zum wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt. Jetzt ist der Mitbegründer des US-Computerherstellers Apple, Steve Jobs, gestorben, teilte der Verwaltungsrat des Unternehmens am Mittwoch (Ortszeit) mit. Er sei friedlich im Kreis seiner Familie verstorben. Der seit langem gesundheitlich schwer angeschlagene Jobs hatte erst im August den Chefposten an Tim Cook abgegeben. Jobs erkrankte 2004 an Bauchspeicheldrüsenkrebs, 2009 erhielt er eine neue Leber.

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Loriot ist gestorben

Loriot, bürgerlich Bernhard-Victor Christoph Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow (* 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel; † 22. August 2011 in Ammerland am Starnberger See) etablierte sich seit den 1950er Jahren in Literatur, Fernsehen, Theater und Film als einer der vielseitigsten deutschen Humoristen. Loriot betätigte sich auch als Karikaturist, Regisseur, Schauspieler, Bühnen- und Kostümbildner und wurde 2003 von der Universität der Künste Berlin zum Professor für Theaterkunst ernannt.

Der Künstlername Loriot ist die französische Bezeichnung des Pirols, des Wappentieres der Familie von Bülow. In der mecklenburgischen Heimat des Adelsgeschlechtes ist Vogel Bülow eine gängige Bezeichnung für den Pirol.

Die Nudel im Gesicht beim verpatzten Rendez-vous, der missglückte Auftritt des Lottogewinners Erwin Lindemann oder die Cartoons «Herren im Bad» und «Das Frühstücksei» – es sind Meilensteine der deutschen Fernsehunterhaltung. Ihr Schöpfer Loriot ist jetzt mit 87 Jahren gestorben.

(dpa) Vicco von Bülow alias Loriot ist am Montagabend in Ammerland am Starnberger See an Altersschwäche gestorben, wie der Diogenes Verlag am Dienstag mitteilte. Loriot wurde 87 Jahre alt.

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