Archiv für die 'Witziges' Kategorie

S’ Schäflilied

Das Ende wurde eingefügt, als Herr Blocher noch Bundesrat war. «Christoph Blocher in den Nationalrat» war also die höfliche Aufforderung an den Herrn, sich bitte aus der Regierung zurückzuziehen. Ist ja dann auch geschehen.

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Text zum Mitsingen: Weiterlesen…

De Giizgnäpper im Pfluumewäldli

De Giizgnäpper (feat. “BR” Ueli Maurer) – ä Roiber Chnollänaas Produktion

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Wer hat’s erfunden?

Das deutsche Satiremagazin «Extra 3» nimmt die Schweiz auf die Schipppe.

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In Anspielung auf einen bekannten Werbespot eines Schweizer Bonbon-Herstellers greift der Sender NDR das Ja zum Minarett-Verbot auf.

Der Ex

Ein Ehepaar sitzt in einem noblen Restaurant, als die Ehefrau zu einem in der Nähe stehenden Tisch hinüberblickt und einen sinnlos betrunkenen Mann sieht.

Ihr Ehemann bemerkt: “Ich stelle fest, dass du diesen Mann dort schon seit einer Weile beobachtest. Kennst du ihn?”

“Ja” antwortet sie. “Er ist mein Exmann, und er trinkt soviel, seit ich ihn vor acht Jahren verlassen habe.”

“Das ist bemerkenswert”, entgegnet der Ehemann. “Ich hätte nicht gedacht, dass jemand so lange feiern kann”.

Leeri Röhrli

Bitte rasch nachsprechen:
Z’ Rapperswil uf de Brugg ligged drüü tüüri, leeri Röhrli und dur die drüü tüüre, leere Röhrli lehred d’ Lüüt rächt rede!

Wo die Müdigkeit überall zuschlägt

Lange Nächte, kalte Tage, wechselhaftes Wetter: Die Müdigkeit greift um sich. Vor allem Katzen und Kinder entwickeln viel Fantasie bei den Schlafpositionen.

Ein kleines Nickerchen so zwischendurch kann Wunder bewirken. Nur leider ist nicht immer ein Bett zur Stelle. Damit es mit dem Dösen trotzdem klappt, werden Computertastaturen, Bücherregale, Reisschüsseln oder sogar Schuhe als Schlafunterlage genutzt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Katze1Katze2Katze3Katze4

Kind2Kind1Kind3Kind4

Boots

An elderly couple, Margaret and Bert, moved to Texas.

Bert always wanted a pair of authentic cowboy boots, so, seeing some on sale, he bought them and wore them home. Walking proudly, he sauntered into the kitchen and said to his wife, ‘Notice anything different about me?’

Margaret looked him over. ‘Nope.’

Frustrated, Bert stormed off into the bathroom, undressed and walked back into the kitchen completely naked except for the boots. Again he asked Margaret, a little louder this time, ‘Notice anything different NOW?’

Margaret looked up and exclaimed, ‘Bert, what’s different? It’s hanging down today, it was hanging down yesterday, it’ll be hanging down again tomorrow!’

Furious, Bert yelled, ‘AND DO YOU KNOW WHY IT’S HANGING DOWN, MARGARET?’

‘Nope’, she replied.

‘IT’S HANGING DOWN, BECAUSE IT’S LOOKING AT MY NEW BOOTS!!!!’

Without changing her expression, Margaret replied, ‘Shoulda bought a hat, Bert. Shoulda bought a hat.’

Heute war ich beim Bäcker…

Ich war 5 Min. im Laden, als ich rauskomme, steht da ne Politesse und schreibt nen Strafzettel!

Ich zu ihr: “Ich war nur 5 Min. beim Bäcker!” Sie ignoriert mich und füllt das Ticket aus. Sie meinte kühl: “Sie dürfen hier nicht parken.
Außerdem rate ich ihnen, sich zu beruhigen, sonst wirds noch teurer!” So langsam ging die mir richtig auf die Nerven, also nannte ich sie ne blöde Schlampe und sagte ihr, wo sie sich ihr scheiß Knöllchen hinstecken könne.

Da wurd die auf einmal total stinkig und faselte was von Anzeige und nem Nachspiel für mich. Da ist mir dann der Kragen geplatzt und ich meinte, sie wär die Nutte des Ordnungsamtes und wenn sie sich einen anderen Platz an der Straße suchen würde, könnte sie mehr verdienen. Da ist sie blass geworden, hat das Ticket hintern Scheibenwischer geklemmt und nochwas von Anzeige wegen Beleidigung gesagt und dann ist sie abgezogen.

War mir egal, ich war ja zu Fuß da!

PS: Danke Silvia für diese herrliche Geschichte !

P.S. – Atheismus light

«Da ist wahrscheinlich kein Gott», hätten die Freidenker gerne auch die Zuger informiert: «Also sorg dich nicht. Geniess das Leben.» Der Stadtrat aber hat die Plakataktion auf öffentlichem Grund nun untersagt. Was die persönliche Unglaubensfreiheit freilich unberührt lässt: So wie sich privat jeder ein Kreuz übers Bett hängen oder ein Minarett nebens Sofa stellen darf, Atheistenplakatohne dabei bau- oder sonstige rechtliche Bestimmungen berücksichtigen zu müssen, darf sich natürlich auch ein jeder freier Schweizer die Wände mit der Aussage tapezieren, dass da wahrscheinlich kein Gott sei. Wer jedoch die Dynamik religiöser Grübelzwänge kennt, der darf füglich daran zweifeln, ob der tägliche Anblick dieses Statements tatsächlich die Sorge mindert und den Lebensgenuss steigert. Wenn DA wahrscheinlich kein Gott ist, könnte er doch immer noch DORT sein. Und was heisst «wahrscheinlich»? Besser wäre: «Eine Studie der ETH hat ergeben … » Was aber, wenn ein karrieresüchtiger Jungforscher die Ergebnisse getürkt hätte? Wahrlich, noch mehr Sorgen als Gott macht der Zweifel.

Text: PETER SCHNEIDER in der Sonntagszeitung vom 4. Oktober 2009

Barry und Hans – TV Werbung für Schweizer Früchte und Gemüse

Barry und Hans sind die Stars der Werbung für Schweizer Früchte und Gemüse. Mit Witz und Charme wird hier zum Konsum der genussvollen und gesunden Produkte aus Schweizer Herkunft animiert.
www.gemuese.chwww.swissfruit.ch
Hier der Spot für Schweizer Sommergemüse:

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